Gepard Turbo aus dem Nürnberger Tiergarten überwand am Montag eine 2,7 Meter hohe Mauer und gelangte damit in die Freiheit, was für die Zoobesucher einen ziemlichen Schrecken darstellte. Ein Pony aus einer Gruppe von sechs Pferden, die gerade am Gehege vorbeigeführt wurden, wurde von Turbo leicht verletzt.
Danach verkroch sich die Raubkatze in ein Gebüsch und konnte erst nach zwei Stunden narkotisiert und somit wieder eingefangen werden. Die Gepardengehege im Tiergarten wurden nun getauscht. Außerdem soll die Mauer weiter erhöht werden, um ein erneutes Ausbrechen zu verhindern.
Soviel zu den Raubkatzenmeldungen aus Mittelfranken. Den genauen Bericht findet ihr hier.
18. Januar 2012 um 14:41 Uhr
Geparden gehören nicht hinter Gittern und Mauern. Sie müssen jeden Tag laufen. Tierquölerei!
18. Januar 2012 um 16:40 Uhr
Da hatte ich ja am Sonntag noch Glück gehabt. Wüsste nicht, was ich machen würde, wenn mir ein Gepard entgegen kommt.
LG,
Heike