Wie die Forscher um Ganesa Wegienka vom Detroiter Henry Ford Hospital im Fachblatt “Clinical & Experimental Allergy” berichteten, bekommen Kinder, die im ersten Lebensjahr mit einer Katze zusammenlebten, nur halb so oft eine Katzenhaarallergie, als die Kinder, die nicht mit Haustieren aufwachsen durften.
Basis dieser Forschung bildete eine große Langzeituntersuchung der Detroit Childhood Allergy Study, bei der Kinder aus den Geburtsjahrgängen 1987 bis 1989 untersucht und deren Gesundheit und Lebensumstände in jedem Jahr festgehalten wurde.
Ein Ergebnis, das vielleicht auch denjenigen zu denken geben sollte, die ihre Katzen in der Schwangerschaft plötzlich abgeben “müssen”.
Den gesamten Artikel findet ihr auf Spiegel Online.
(Bild: (c) Uschi Pawlak / pixelio.de)
15. Juni 2011 um 20:13 Uhr
Manche Kinder wachsen doch in einer zu immunen Umgebung auf.
Das kann meine Nicht mehr einholen
Wenn ich überlege, was ich früher an Sand geschluckt habe, wie oft ich als Mädchen meine Knie aufgeschrammt habe
LG
Marlene
15. Juni 2011 um 20:53 Uhr
Denk ich mir auch häufig, aber als Antwort bekommt man meist nur, dass ja heute eine andere Zeit sei. Ob die Zeit wirklich so anders ist?
lg
Anika
17. Juni 2011 um 21:16 Uhr
Die überbehüteten Kinder heute sind wirklich bedauernswert.
Als ich von diesen neuen Erkenntnissen las, dachte ich: Typisch!
Jahrelang predigen sie, dass man seine Kinder zu Katzenhaar-Allergikern und Asthmatikern macht, wenn man sie mit Katzen aufwachsen läßt – und plötzlich ist alles ganz anders.
LG Christina