Sonnenbrand bei Katzen: Weißhaarige Tiere sind besonders betroffen

Gefahren

Sonnenbrand bei Katzen: Weißhaarige Tiere sind besonders betroffen

Die Fachtierärztinnen für Dermatologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien klären auf, welche Tiere besonders von Hautschäden durch Sonnenstrahlung gefährdet sind und wie Sonnenbrand und Co. bei Hunden und Katzen am besten vorgebeugt oder dieser behandelt werden kann. Laut einem Artikel auf vetmagazin.com sind vor allem weiße Katzen oder solche mit Weißanteil (vor allem am Kopf) durch die Sonne gefährdet. Betroffene Stellen sind oft Ohren- und Nasenbereich, das Feld um die Augen und der Rücken. Laut der Tierhautspezialistin benötigen aber längst nicht alle weißen Katzen einen Sonnenschutz. Hier kommt es auf den Einzelfall an.

Weiterführende Informationen: Sonnenbrand bei Haustieren - Weißhaarige Hunde und Katzen gefährdet

Newsletter abonnieren

Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.

Video-Tutorial: Erste Hilfe bei der Katze

Erste Hilfe

Video-Tutorial: Erste Hilfe bei der Katze

Dieses kleine vierteilige Tutorial habe ich schon vor ein paar Wochen bei Silke entdeckt und möchte ich euch nicht vorenthalten. Finde es nämlich richtig gut gemacht.

Normalwerte: Atmung und Puls


Normalwerte: Schleimhaut und Haut

Erste Hilfe bei Unfall

Pfotenverband

Newsletter abonnieren

Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.

Theobrominvergiftung – Schokolade kann tödlich sein!

Gefahren

Theobrominvergiftung - Schokolade kann tödlich sein!


Schokolade ist lecker und ist auch oft ein gerne gesehener Seelentröster. Allerdings nur für den Menschen. Für die Katze und für viele andere Tiere (Hunde sind z. B. sehr häufig betroffen) kann der Verzehr von Schokolade tödlich enden.

Verantwortlich dafür ist vor allem das Purinalkaloid Theobromin, das in der Kakaobohne zu finden ist. Theobromin (von griech. „theos“ (Gott) und „broma“ (Speise) stellt, wie auch Koffein, eine organische chemische Verbindung aus der Gruppe der Methylxanthine dar. Es kommt in einigen Pflanzen, wie dem Kakaobaum, Kolabäumen, Teepflanzen und in der stark giftigen Stechpalme vor.

Eine Theobrominvergiftung ist in den meisten Fällen eine Folge des Verzehrs von Schokolade, kann aber auch durch andere Produkte verursacht werden. So zum Beispiel durch die Hülle der Kakaobohne, die hin und wieder als Garteneinstreu verwendet wird. Auch das in der Schokolade enthaltene Koffein ist für Katzen giftig. Zwar meiden unsere Haustiger Schokolade häufig, darauf verlassen solltet ihr euch jedoch nicht.

Grundsätzlich gilt, umso dunkler die Schokolade ist, umso höher ist der Theobromingehalt:

- Kakaobohne: etwa 1,5 bis 3 Prozent Theobromin,
- Rohkakao: etwa 18 bis 35 mg/g,
- Kakaopulver: 14 bis 26 mg/g,
- Milchschokolade: 1,5 - 2 mg/g,
- dunkle Schokolade: 5 bis 8 mg/g,
- Kochschokolade 14 bis 16 mg/g,
- 70%ige Schokolade 20 mg/g,
- 90%ige Schokolade 26 mg/g
- Trinkschokolade (flüssig): 0,4 mg/g
- Weiße Schokolade enthält praktisch kein Theobromin
- Hülle der Kakaobohne: 9,1 mg/g

Einen zusätzlichen Überblick kann dir der praktische Rechner von Tierarzt Sommer geben.

Theobromin - Wirkmechanismus

Katzen verstoffwechseln Theobromin weitaus langsamer als Menschen, da die Enzyme des Cythocrom P450-Komplexes (besonders CYP1A2 und CYP2E1) bei der Katze weitaus weniger aktiv sind. Die Tiere können so leicht ausreichend Schokolade konsumieren, um sich eine Vergiftung zuzuziehen. Wurde Schokolade aufgenommen, wird das Theobromin über den Darm der Katze vollständig ins Blut aufgenommen. Von dort erreicht es die Leber und setzt verschiedene Stoffwechselprozesse in Gang. So führt es u. a. dazu, dass die als Stresshormone bekannten Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin vermehrt ausgeschüttet werden. Besonders gefährdet sind Epileptiker, bei ihnen kann bereits eine minimale Dosis Theobromin zu starken Vergiftungssymptomen führen.

Theobrominvergiftung - Diagnose

Eine Theobrominvergiftung kann auf Basis von körperlichen Symptomen und dem chemischen Nachweis der Methylxanthine in Mageninhalt, Blutplasma, Serum, Harn oder Leber nachgewiesen werden. Natürlich ist die Beobachtung, dass das Tier Schokolade gefressen hat, für den Tierarzt bei der Diagnosefindung sehr hilfreich.

Theobrominvergiftung - Symptome

Eine Theobrominvergiftung zeigt sich anfänglich oft durch ein vermehrtes Durstgefühl und Verdauungsbeschwerden, wie Durchfall und Erbrechen. Auch ein geschwollener Bauch kann auftreten. Im Verlauf kommt es zu einer Erhöhung des Blutdrucks und der Pulsfrequenz, die Blutgefäße (besonders im Gehirn) verengen sich und die Reizschwelle des Nervensystems verringert sich. Es kommt zu Unruhe, Zittern, Hyperreflexie (gesteigerte Reflexe) und Krampfanfällen. Auch eine Tachypnoe (beschleunigte Atmung) oder Dyspnoe (Atemnot) können auftreten.

Die Symptome treten in der Regel innerhalb von zwei bis vier, manchmal auch erst nach zwölf Stunden auf. Besonders wenn die Verpackung mitgefressen wird, kann es länger dauern, bis erste Symptome auftreten. Ohne Behandlung führt die Theobrominvergiftung oft innerhalb von 12 bis 36 Stunden zum Tod. Bei tödlichen Vergiftungen sind meist Herzrhythmusstörungen, eine Überwärmung des Körpers (Hyperthermie) oder Atemstillstand als unmittelbare Todesursache zu nennen. Als tödlich gilt bei der Katze eine Dosis von etwa 200 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Kleinere Mengen an Schokolade werden zwar häufig gut vertragen, können aber (regelmäßig, über einen längeren Zeitraum gegeben) zu dauerhaften Schäden an der Herzmuskulatur führen.

Theobrominvergiftung - Behandlung

Besteht der Verdacht, dass die Katze Schokolade zu sich genommen hat, sollte der Tierarzt aufgesucht werden, auch wenn noch keine Symptome aufgetreten sind. Je nach Fall wird der Tierarzt vielleicht Erbrechen herbeiführen, wenn seit Verzehr der Schokolade noch nicht mehr als zwei Stunden vergangen sind. Bei der Katze wird hierzu häufig Xylazin verwendet. Ist die Schokolade bereits im Darm angekommen, kann die Gabe von Aktivkohle hilfreich sein.

Infusionen sowie Medikamente um die Wirkungen des Theobromins, soweit möglich, symptomatisch zu unterdrücken, können ebenfalls notwendig sein. Manchmal wird auch ein Harnkatheter gelegt, um die Wiederaufnahme des Giftstoffs über die Blasenwand zu verhindern.

[red_box]Bitte versucht NICHT eure Katze selbst zum Erbrechen zu bringen oder ihr Aktivkohle zuzuführen, sondern sucht UMGEHEND einen Tierarzt auf und nehmt die Reste der verzehrten Schokolade mit, damit der behandelnde Tierarzt Art und Menge der aufgenommenen Schokolade abschätzen kann.[/red_box]

Bei einer Behandlung innerhalb von zwei bis vier Stunden nach dem Verzehr ist die Prognose ziemlich gut, sind bereits zentralnervöse Störungen aufgetreten, sieht es nicht ganz so gut aus. Auch eine überstandene Vergiftung kann bleibende Schäden nach sich ziehen.

Theobrominvergiftung - Vorbeugung

Auch wenn Katzen nur relativ selten an Schokolade gehen, sollte diese immer außer Reichweite der Katzen aufbewahrt werden. Bitte achtet auch darauf, dass sich die Katzen keine Schokolade „krallen“ können, wenn ihr euch damit verwöhnt.

Schokolade ist kein für Katzen geeignetes Leckerli (auch Katzenzungen sind nicht für Katzen gedacht). Informiert alle Personen, die mit euren Katzen zu tun haben über die Gefahr, auch Kinder, die ja doch gerne einmal mit dem geliebten Haustier teilen.

Weiterführende Informationen

Vetpharm

(zuletzt aktualisiert: 15.12.2019)

Newsletter abonnieren

Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.

Für Katzen giftig: Ficus benjamini

Giftpflanzen

Für Katzen giftig: Ficus benjamini

In vielen Haushalten, ist sie zu finden, die Birkenfeige, besser als „Ficus benjamini“ oder auch einfach nur „Benjamin“ bekannt. So schön die Grünpflanze auch ist, so ist sie doch für Katzen und andere Tiere (auch für den Menschen) giftig und sollte nicht unbedingt im Katzenhaushalt stehen.

Herkunft des Ficus benjamini

Der Ficus benjamina oder benjamini stammt aus der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae) und ist in freier Wildbahn in Nepal, dem Norden Indiens, in Bangladesch, im Süden Chinas, Burma, Malaysia bis hin zu den Salomonen und Australien zu finden. Im tropischen Raum ist der „Benjamin“ als Zierpflanze im Außenbereich sehr beliebt, bei uns findet man den Ficus eher als bekannte Zimmerpflanze.

Aussehen des Ficus benjamini

Der „Benjamin“ ist ein immergrüner Strauch oder Baum, der bei einem Stammdurchmesser von 30 bis 50 Zentimetern eine Höhe von acht Metern und mehr erreichen kann. Die Rinde ist braun bis hellgrau und glatt. Der „Benjamin“ besitzt eine ausladende Baumkrone, die häufig einen Durchmesser von 10 Metern und mehr erreicht. Die Blätter sind relativ klein mit einem 1 bis 2,5 Zentimeter langen Blattstiel und glattem grünen oder auch weißbuntem Laub. Junges Laub ist hellgrün und leicht gewellt.

Eine ebenfalls sehr bekannte und beliebte, aber ebenfalls giftige Ficus-Art ist der Gummibaum (Ficus elastica). Alle Ficus-Arten tragen einen weißen Milchsaft in sich.

Wirkstoffe und Giftigkeit des Ficus benjamini

Ficus-Arten gelten für Katzen, Hunde und Vögel, aber auch andere Tiere als giftig. Pflanzenteile sollten nicht verzehrt werden. Hauptwirkstoffe sind die im Milchsaft enthaltenen Komponenten Harz, Kautschuk, Furocumarine und favonoide Verbindungen.

Vergiftungserscheinungen durch Ficus benjamini

Nach Verzehr von Pflanzenteilen des „Benjamin“ kann es zu Magen-Darm-Störungen, wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchkrämpfen kommen. Auch Schleimhautreizungen treten auf. Bei großen Mengen können Krämpfe und Lähmungserscheinungen auftreten. Die tödliche Dosis hängt von der Ficus-Art und der betroffenen Tierart ab.

Verhalten bei Vergiftung durch Ficus benjamini

Hat die Katze vom „Benjamin“ gefressen, ist es sinnvoll, einen Tierarzt zu Rate zu ziehen und diesen spätestens bei Auftreten von Auffälligkeiten auch aufzusuchen und keine Zeit zu verlieren. Hierzu nach Möglichkeit am besten die Pflanze mitnehmen und feststellen, welche Mengen aufgenommen wurden.

Vorbeugung gegen eine Vergiftung durch Ficus benjamini

Die beste Vorbeugung gegen eine Vergiftung ist der Verzicht auf den „Benjamin“ bzw. das Aufstellen der Pflanze an einem für Katzen unzugänglichen Ort.

Newsletter abonnieren

Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.

Osterglocke / Gelbe Narzisse – Vorsicht für Katzen giftig!

Giftige Pflanzen

Osterglocke / Gelbe Narzisse - Vorsicht für Katzen giftig!

Die Osterglocke (Narcissus pseudonarcissus) auch unter den Bezeichnungen Osterglöckchen, Falscher Narzissus, Trompeten-Narzisse oder Märzenbecher bekannt, ist aktuell wieder in großer Anzahl in den Baumärkten und ähnlichen Geschäften zu finden und wird auch gerne zu Ostern gekauft. Jedoch ist die Osterglocke für Katzen (und nicht nur für diese) giftig und kann schwere gesundheitliche Beschwerden hervorrufen.

Osterglocke - Aussehen

Die Osterglocke erreicht eine Wuchshöhe von etwa 40 Zentimetern und ist eine krautige Pflanze, deren hellgelbe bis weißliche Blüten einzeln auf dem Blütenschaft stehen. Die Pflanzen blühen etwa im März und April.

Osterglocke - Verbreitung

War die Wildform der Osterglocke früher nur in Westeuropa und im westlichen Mitteleuropa verbreitet, so ist sie als Kulturform heute in zahlreichen Gärten und Parkanlagen zu finden. Die Wildpflanze ist selten geworden und gilt als stark gefährdet.

Osterglocke - Giftigkeit

Alle Pflanzenteile der Gelben Narzisse sind giftig, besonders die Zwiebel. Auch das Blumenwasser bei Schnittblumen ist giftig. Gefährlich ist die Osterglocke durch enthaltene Alkaloide (Lycorin = Glanthidin, ehemals als Narcissin bekannt, und Galanthamin). Dazu kommen Haemanthamin, Kalziumoxalate und ein Bitterstoff, der bisher noch nicht näher erforscht wurde.

Osterglocke - Vergiftungssymptome

In den meisten Fällen kommt es zu Speicheln und einer schwerwiegenden Reizung der Magenschleimhaut. Dazu können Bauchschmerzen und Krämpfe auftreten. Weitere mögliche Symptome sind Erbrechen und Durchfall sowie Gleichgewichtsstörungen. Beim Menschen werden bei Aufnahme größerer Mengen Lähmungserscheinungen mit folgendem Kollaps und Herzrhythmusstörungen beschrieben.

Osterglocke - Sofortmaßnahmen

Liegt eine Vergiftung durch Osterglocken vor oder zeigt die Katze allgemein Anzeichen einer Vergiftung, ist die sofortige Vorstellung beim Tierarzt unumgänglich. Hierzu am besten die Pflanze mitbringen und nach Möglichkeit die aufgenommene Menge der Pflanze feststellen.

Osterglocke - Vorbeugung

Giftpflanzen sollten im Katzenhaushalt nicht zu finden sein und auch nicht unbedingt im Garten, wenn die Katzen Zugang dazu haben. Vorsicht auch bei Osterglocken als Schnittblumen.

Bei Freigängern dürfte es grundsätzlich schwer werden, diese gänzlich von Osterglocken fernzuhalten, jedoch sollte bei entsprechenden Symptomen gerade derzeit auch eine Vergiftung durch Osterglocken in Erwägung gezogen werden.

Hier findet ihre eine Liste mit weiteren giftigen Osterblumen.

Newsletter abonnieren

Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.

Rosinen – potenzielle Gefahr für Katzen zur Weihnachtszeit

Gefahren

Rosinen - potenzielle Gefahr für Katzen zur Weihnachtszeit

Weihnachten ist Stollen- und damit auch Rosinenzeit. Was viele Katzenhalter jedoch nicht wissen, ist, dass diese (wie auch Weintrauben) für Katzen eine Gefahr darstellen können.

Bekannt ist eine Vergiftung durch Rosinen bisher vor allem vom Hund. Hier kommt es bei leichten Fällen (bzw. nur geringen Mengen) oft zu Erbrechen, Durchfall und Appetitverlust. Dazu kommen allgemeine Schwäche, Teilnahmslosigkeit, Bauchschmerzen und übermäßiges Trinken und Urinieren. Im schlimmsten Fall kommt es nach 24 Stunden zu einem kompletten Versagen der Nieren. Es ist ein Fall dokumentiert, bei dem ein Hund nach dem Verzehr von nur 14 Gramm Rosinen verstarb.

Und bei der Katze?

Bei der Katze steht der endgültige wissenschaftliche Beweis (nach meinem Kenntnisstand) bisher noch aus, jedoch ist es auch in Anbetracht dessen, dass die Nieren ohnehin eine kleine Schwachstelle der Katze sind, sehr sinnvoll, Katzen sicherheitshalber von Rosinen und Weintrauben fernzuhalten und sofort den Tierarzt zu konsultieren, sollten versehentlich welche gefressen worden sein. Außerdem sollte die Katze möglichst viel trinken.

Was genau an Rosinen ist giftig?

Das ist bisher nicht bekannt. Im Verdacht stehen die Inhaltsstoffe, die Wirkung auf den Organismus oder die Belastung der Rosinen durch Pestizide, Schwermetalle und Pilzmittel. Eventuell spielen auch mehrere Faktoren eine Rolle.

Fazit: In Anbetracht des Risikos, das mit dem Verzehr von Rosinen und Weintrauben verbunden ist, sollten die Früchte in jedem Fall von der Katze ferngehalten werden. Wurden aus Versehen Weintrauben und Rosinen gefressen, ist unbedingt ein Tierarzt zu Rate zu ziehen.

(Bild: (c) Betty / pixelio.de )

Newsletter abonnieren

Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.

Consent Management Platform von Real Cookie Banner