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111 Katzen gehen an …

… Eileen P. Herzlichen Glückwunsch! Was ich übrigens sehr spannend finde, ist, wie viele Männer mitgemacht haben. Erschreckend eher, wie bereitwillig gerade Leute, die offensichtlich von Gewinnspielseiten kamen, mit ihren Daten umgehen. Telefonnummern, Geburtsdaten, vollständige Adressen… euer Name und das Lösungswort hätten zur Teilnahme vollkommen genügt.

Elke Pistor – die Frau hinter “111 Katzen” – im Interview

Nach längerer Zeit durften wir mal wieder ein Interview führen. Rede und Antwort stand uns Elke Pistor, deren Buch ihr seit der Bewerbung unseres Kollegen Jasper sicherlich alle kennt. ;-) Über eben jenen sind wir auch auf das Buch „111 Katzen, die man kennen muss“ gekommen. Und auch wenn es der Professor „nur“ mit einem Bild ins Buch geschafft hat, haben wir uns wahnsinnig gefreut, als die Frage kam, ob wir denn über das Buch berichten und ein Interview mit Elke Pistor führen möchten. Und da wir – Katzen eben – unheimlich neugierig sind, haben wir einige Fragen zusammentippen lassen und waren ganz gespannt auf die Antworten. Haustiger: Frau Pistor, wenn wir uns auf Ihrer Website so umsehen, sehen wir vorwiegend Krimis. Wie kommt man denn von Krimis auf Katzen bzw. wie ist die Idee entstanden, „111 Katzen“ das Licht der Welt erblicken zu lassen? Elke Pistor: Wenn man wie ich seit mehr als 25 Jahren Katzen hat und Autorin ist, kommt man um das Thema irgendwann nicht mehr herum. Irgendwas mit Katzen wollte ich …

R.I.P. Fanny: *11.04.2011 – + 23.03.2016

Liebe Fanny, viele Kreaturen wandeln hier auf Erden und wir haben das Glück, unseren Weg hier mit einigen ganz besonderen teilen zu dürfen. Einige davon begleiten uns sehr lange, andere gehen nur eine kurze Zeit mit auf dem gemeinsamen Weg. Aber allen gemein ist es, dass sie im Herzen einen ganz großen Platz einnehmen. Du warst eine davon. Danke, dass wir deinen Weg hier begleiten durften! Ohne dich hätten wir nie gewusst, wie laut eine kleine Katze knurren kann. :-)

DIY: Hauskater Amadeus

Viele Katzenfreunde haben nicht nur Spaß an echten Fellknäulen, sondern lassen sich auch für alles mögliche andere rund um die Katze begeistern. Das können Dekofiguren sein (Anm. Emma: Die Katz’ wunderbar zerdeppern kann * putz * ), Bilder mit Katzenmotiven, Puzzles, Kleidungsstücke oder auch Handarbeiten. An einer solchen habe ich mich – als Ausgleichsprogramm zur vielen Bildschirmarbeit (ich brauche immer irgendwas in den Fingern) – versucht und möchte euch diese heute gerne zeigen. Es handelt sich um den Hauskater „Amadeus“.

Jahresrückblick 2015 und ein kleiner Ausblick ins Jahr 2016

Wieder ist ein Jahr (fast) vorüber und es ist an der Zeit zurückzublicken und zu sehen, wie 2015 so verlaufen ist. Mit 2015 geht ein sehr spannendes, aber – nicht zuletzt durch unser neues Projekt Katzvard – auch ein sehr anstrengendes Jahr dem Ende zu. Wir haben nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch sehr, sehr viel gelernt in diesem Jahr und lernen jeden Tag mehr und haben hoffentlich nächstes Jahr dann auch wieder ein wenig Luft, um unser Wissen hier auf Haustiger mit euch zu teilen.