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Katzen gegen Stress

Wie schon in den vergangenen Jahren, gab es in meinem Lieblingsnetzwerk, dem Texttreff, auch dieses Jahr wieder ein Blogwichteln. Dieses Jahr ist Carola Kleinschmidt bei uns zu Besuch und verrät uns, wie Katzen gegen Stress helfen können. Meine Kollegin spricht seit neuestem von ihrem “schwarzen Glück” und meint damit eine neun Jahre alte Katze, die sie gerade aus dem Tierheim in ihre Familie geholt haben. Wenn sie von der Katze erzählt, strahlt sie über das ganze Gesicht und der Familie geht es genauso. Plötzlich sitzt der Ehemann völlig entspannt auf dem Sofa. Das Geheimnis: Die Katze auf dem Schoß. Der Sohn freut sich den ganzen Tag. Der Grund: Die Katze. Und meine Kollegin? Die hat das Gefühl, das Tier hat das gesamte Familienleben in Balance gebracht.

Katzenfutter in der Schwangerschaft selbermachen Das musst du unbedingt beachten.

Katzen und Schwangerschaft ist so ein Thema, bei dem viel Unsicherheit herrscht und viele Informationen verbreitet werden (leider teilweise auch von Frauenärzten), bei denen es einem doch oft ein wenig die Nackenhaare aufstellt und die leider immer noch oft dazu führen, dass die Tiere abgegeben oder gar ausgesetzt werden. Roh ernährte Katzen sind in dem Zusammenhang noch einmal eine Stufe höher auf der Panikskala. Schließlich ist auch rohes Fleisch in der Schwangerschaft zu meiden. Nun, was ist dran an den ganzen Aussagen? Nur Panikmache oder doch große Gefahr?

Die Sibirische Katze – DIE Lösung für Allergiker?

Rassenportrait: Sie stammt aus den Weiten Sibiriens und Russlands – die Sibirische Katze, vor 1991 Sibirische Waldkatze. (Das „Wald-„ wurde gestrichen, um Verwechslungen mit der Norwegischen Waldkatze vorzubeugen). Sie ist eine der wenigen Naturrassen; womit ich meine, dass das Rassenbild nicht züchterisch beeinflusst wurde, sondern so in der freien Natur vorkommt.

Trennung – wer bekommt die Katzen?

Auch die beste Beziehung kann einmal in die Brüche gehen und gerade bei Haustieren stellt sich dann die Frage, wohin damit. Viele landen dann als „Scheidungswaisen“ im Tierheim, bei anderen entbrennt Streit, darüber wer die Katzen mitnimmt, ob die Katzen getrennt werden und wer dann welche Katze bei sich aufnimmt usw. Für alle Beteiligten und insbesondere auch für die Stubentiger keine schöne Situation. Wie sieht es rechtlich aus? Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Grundsätzlich gelten Katzen (und andere Haustiere) vor dem Gesetz als Sache, werden also, wenn sie in der Ehe zusammen angeschafft wurden, grundsätzlich nach der Hausratsverordnung verteilt, also einem der ehemaligen Ehepartner zugesprochen. Je nach Fall wird hier individuell entschieden. Sind bei nichtehelichen Partnerschaften beide Parteien Eigentümer der Katze, also z. B. bei gemeinsamer Anschaffung, muss die Miteigentümerschaft aufgelöst werden, wenn keine Einigung erzielt werden kann. Eine Teilung der „Sache Katze“ ist nicht möglich. Eine Auflösung der Eigentümerschaft durch Verkauf meist nicht erwünscht. Geht die Angelegenheit vor Gericht erfolgt eine Interessensabwägung, in die z. B. auch einfließen kann, wer sich …