Ernährung Fertigfutter

“Spiegel” berichtet unter dem Titel “Maskierter Müll” über den Heimtiermarkt…

Mit ein bisschen Verspätung möchte ich auch hier noch einmal auf den Artikel aus dem „Spiegel“ hinweisen, den ich letzte Woche entdeckt habe.

Ich war sehr positiv überrascht, dass die Erkenntnis, was in unserem Tierfutter denn eigentlich so zu finden ist, nun endlich auch das allgemeine Interesse zu wecken scheint.

So schreibt der “Spiegel” zum Beispiel:

“Es lässt tief blicken”, sagt der Ernährungskritiker Hans-Ulrich Grimm, “wenn man sich bei mit Reis, Maismehl und Erbsenkleie vermengtem Schlachtabfall nicht zurückhalten kann, für den eigenen Putenbraten aber nur vier Euro investiert.” Grimm hat ein “Schwarzbuch” zum Thema Tierfutter geschrieben. Es heißt: “Katzen würden Mäuse kaufen”.Quelle: Nils Klawitter, Spiegel

Darüber hinaus werden viele der Dinge erwähnt, die Katzenhalter, die ihre Tiere gesund ernähren, schon lange wissen. So etwa, dass Trockenfutter mehr schadet als nützt, was wirklich im Industriefutter enthalten ist und vor allem, dass viele Krankheiten vermieden werden könnten, wenn man hochwertig füttern würde.

Was mich besonders freut, ist, dass im letzten Satz geraten wird, das Futter selbst zuzubereiten.

Es wird wohl noch einige Zeit dauern, aber vielleicht kommt es ja doch einmal so weit, dass man als Barfer nicht mehr wie ein Mensch vom anderen Stern angesehen wird. :-)

Den vollständigen Artikel findet ihr hier.

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