Happy Birthday, Emma!

Aus der Redaktion

Happy Birthday, Emma!

Zwei Jahre Emma, das heißt für uns (fast) zwei Jahre Chaos, ein aufgeräumter Haushalt (man lernt ja dazu :-) ) und natürlich viel Freude und Spaß. Wer sich einen Emma-Alltag einmal in jeweils 140 Zeichen ansehen möchte, dem empfehlen wir das entsprechende Twitter-Profil.

Liebes Hummelchen, du hast hier wirklich gerade noch gefehlt und es wäre weitaus ruhiger und langweiliger hier ohne Dich. Happy Miezday und auf noch viele weitere Jahre!

Emma in Action

Emma Geburtstag

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Och menno…

Aus der Redaktion

Och menno...

... ich will aber noch nicht aufstehen!

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Tagebuch von Hund und Katze

Lustiges

Tagebuch von Hund und Katze

Kennt ihr bestimmt schon, aber mir gefällt es immer wieder. ;)

Tagebuch-Auszüge

Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes:

7:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten.
8:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
9:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
9:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten.
10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten.
12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten.
13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten.
16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten
17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten.
19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten.
21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten.

Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze:

Tag 2983 meiner Gefangenschaft.

Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.
Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch voll schlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen.

Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung, indem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.

Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch Schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.

Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel.
Das nächste Mal ist das Bett dran.

Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.

Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht.

Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran.

Aber ich habe Zeit. Mein Tag wird kommen...

(Quelle: unbekannt)

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Soviel zum Thema Ruhe…

Aus der Redaktion

Soviel zum Thema Ruhe...

Nun war es hier ja ganze 10 Tage unheimlich ruhig so ohne Katzenkinder. Bis heute morgen das Telefon klingelte... Und was soll ich sagen, wir haben wieder Besuch. Dieses Mal vermutlich noch ein bisschen jünger als die anderen Beiden waren, leicht erkältet, da leider mitten in der Pampa gefunden, vermutlich ausgesetzt worden (ein Wildling ist sie definitiv nicht), aber ansonsten wohlauf. Und wieder eine Glückskatze. Bild folgt ;-)

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Es ist wieder Ruhe eingekehrt… :-)

Aus der Redaktion

Es ist wieder Ruhe eingekehrt... :-)

Fast genau drei Monate herrschte ziemlicher Trubel im Hause Haustiger, hatten wir doch zwei zuckersüße, aber auch leider sehr kranke Pflegekätzchen zu Besuch, die unsere ganze Aufmerksamkeit forderten. Zig Tierarztbesuche (und damit verbundene ellenlange Rechnungen *seufz*;-)) später, konnten wir uns über zwei hübsche Katzenkinder freuen, die alle Strapazen hinter sich gelassen hatten und uns die Haare vom Kopf fraßen. Das auch das ein oder andere flog und unsere Nerven so manches Mal auch ein kleines bisschen strapaziert wurden, muss ich nicht erwähnen, oder? ;-)

Nun sind die Beiden letzte Woche ausgezogen. Kiki machte sich bereits am Donnerstag auf die große Reise und hat ihren Katerkumpel mittlerweile bestimmt schon gut im Griff. Am Donnerstag, als wir dort waren, gab es zwar ein wenig Gefauche, aber keine größeren Streitereien, so dass wir einfach mal hoffen, dass sich Kuhkater Felix und Emily, wie die Kleine jetzt heißt, schnell anfreunden werden.

Freddy bzw. nun Davy chauffierten wir gestern in sein neues Zuhause. Die lange Fahrt gefiel ihm nicht wirklich, war jedoch schnell vergessen, als er seinem neuen Katzenkumpel Calimero begegnete. Nach kurzem Beschnüffeln und dem Leeren des Futternapfes war die Welt für den Kleinen auch schon in Ordnung und er ließ sich von seinem Kumpel das neue Reich zeigen. ;-)

Alles in allem fiel uns der Abschied nach drei gemeinsamen Monaten mit viel Bangen und Hoffen, aber noch viel mehr glücklichen Momenten natürlich nicht leicht, aber vor allem sind wir glücklich, dass aus den zwei Handvoll Katze zwei so wunderschöne, unkomplizierte Katzenkinder geworden sind und ich denke, sie werden ihren neuen Dosis sicherlich viel Freude machen.

Fotos von Davy und Calimero gibt es hoffentlich bald im Piratenkaterchen-Blog. Emily und Felix sind leider nicht im Internet vertreten, aber ich denke, ich kann hier hin und wieder mal ein Bildchen für euch posten. ;-)

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Und was macht sie…?

Aus der Redaktion

Und was macht sie...?

Kennt ihr das auch? Ihr sitzt gerade vollauf konzentriert am Computer, feilt an einem Blogbeitrag oder seid mit der täglichen Büroarbeit beschäftigt oder lest einfach nur entspannt Zeitung und was passiert? Euer Haustiger kommt, setzt sich mitten auf eure Unterlagen und starrt euch an...

Gut, Miez will Aufmerksamkeit, denke ich mir. Also verteile ich einige Streicheleinheiten, die auch schnurrend anerkannt werden. Da meine Madame allerdings keine Schmusekatze ist, kann ich mich nach spätestens einer halben Minute auf Prügel einstellen, wenn die Schmusestunde beendet ist und ich gedankenverloren gewagt habe, dies zu übersehen. Soweit so gut, Schmusebedarf sollte ja nun gedeckt sein, also komplimentiere ich meine Samtpfote freundlich vom Schreibtisch und konzentriere mich wieder auf meine Arbeit.

Und was macht sie... sie starrt mich an.

Sitzt wieder auf meinen Unterlagen neben dem Computer, regungslos, und starrt mich einfach nur an. „Hast du Hunger?“, frage ich. „Schnurr“, erhalte ich als Antwort, was ich einfach einmal als Ja deute. Stehe also vom Schreibtisch auf und gebe Madame zu futtern, setze mich wieder an den Computer und versuche mich auf meine Arbeit zu konzentrieren.

Und was macht sie… sie starrt mich an.

Verflixt noch eins, denke ich, was will sie denn nur. Frage sie das auch nach wie vor freundlich, worauf ich natürlich keine Antwort erhalte. Hm, vielleicht will sie spielen, überlege ich. Stehe also wiederum vom Schreibtisch auf, suche mir einen Ball oder ein anderes Spielzeug und versuche mit meiner Samtpfote zu spielen. Sie sieht mich mitleidig, beinahe schon herablassend, an und denkt gar nicht daran auf meine Avancen einzugehen. Also setze ich mich wieder an den Schreibtisch und versuche irgendwie wieder in die Arbeit zu finden.

Und was macht sie… sie starrt mich an.

Da ich mich nun endgültig nicht mehr konzentrieren kann, lasse ich die Arbeit Arbeit sein und hole mir erst einmal Spezinachschub, setze mich auf das Sofa und warte auf die starrende Katze.

Und was macht sie… sie sieht sich kurz nach mir um, verschwindet auf den Kratzbaum und hält ein Nickerchen!

Dieses Spiel spielen wir tagaus, tagein und ich habe bisher noch nicht herausbekommen, was sie eigentlich von mir will, außer mich von der Arbeit abhalten. ;-)

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