Alle Artikel in: Katzenrassen

Britisch-Kurzhaar-Katzen: Teddybären im Katzenpelz

Britisch-Kurzhaar-Katzen erfreuen sich großer Beliebtheit und gelten mithin als perfekte Familienkatzen mit großem Lerneifer. Wegen ihres Aussehens werden die BKH-Katzen häufig als die Teddybären unter den Katzen bezeichnet. Im deutschsprachigen Raum sind die Rassekatzen unter anderem durch Werbespots für bekannte Katzenfuttermarken, wie Whiskas oder Sheba, bekannt.

Lykoi Katzen – neue Werwolfkatzen aus den USA

Über die Facebook-Seite von Pfotenhieb bin ich schon vor einiger Zeit auf die Werwolfkatzen gestoßen, eine neue Rasse, die in den USA gezüchtet werden soll. Die Katzen sind unter dem Namen Lykoi Cats bekannt, wobei sich „lykoi“ vom Altgriechischen λύκος (lykos) ableitet, das Wolf bedeutet. Als Rasse anerkannt ist die Lykoi bisher nicht.

Die Munchkin Cat – auf kurzen Beinen durch die Welt

Munchkins, die Katzen mit den Dackelbeinen, sind hier in Deutschland bisher noch sehr selten anzutreffen. Viele Katzenhalter sehen die Munchkin als Qualzucht und würden ein Verbot der Zucht gutheißen. Halter der Katzen und auch manche Tierärzte sind jedoch der Meinung, die Munchkin hätte durch die kürzeren Beine keine besonderen gesundheitlichen Probleme zu erwarten, wie es zum Beispiel bei Dackeln (also Hunden mit ähnlichem Körperbau) häufig der Fall ist.

Die norwegische Waldkatze

Die Nationalkatze Norwegens, die Norsk Skogkatt, gehört zu den natürlichen Rassen, ist jedoch keine Wildkatze. Norwegische Waldkatzen gelten als kräftig und robust und können meist besser klettern und höher springen als “normale” Hauskatzen. Besonders bemerkenswert ist ihre Fähigkeit mit dem Kopf voraus in Spirallinie von Bäumen zu klettern.

Die Sibirische Katze

Wunderschön anzusehen und ein echter “Naturbursche” ist die Sibirische Katze, die ursprünglich aus Russland und der Ukraine kommt. Dort ist sie unter dem Namen Sibirskaja Koschka bekannt. Auch im deutschsprachigen Raum erfreut sich die Sibirische Katze steigender Beliebtheit.