Zwar wissen wir nicht genau, wann unsere Madame Hexe das Licht der Welt erblickt hat, aber wir haben uns passend zum Namen dann für die Walpurgisnacht entschieden, da der Miezday irgendwo zwischen Ende April und Anfang Mai liegen muss. ;)
Liebe Hexe, wir wünschen dir alles Gute zum 4. Geburtstag! :-)
Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.
Kennt ihr bestimmt schon, aber mir gefällt es immer wieder. ;)
Tagebuch-Auszüge
Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes:
7:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten.
8:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
9:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
9:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten.
10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten.
11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten.
12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten.
13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten.
16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten
17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten.
18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten.
19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten.
21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten.
Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze:
Tag 2983 meiner Gefangenschaft.
Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.
Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch voll schlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen.
Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung, indem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.
Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch Schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.
Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel.
Das nächste Mal ist das Bett dran.
Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.
Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.
Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht.
Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran.
Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.
Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.
Das Bild habe ich heute beim Aussortieren wieder entdeckt (stammt vom November letzten Jahres) und wollte es euch natürlich nicht vorenthalten. Manchmal braucht es einfach ein wenig Geduld, bis einem der richtige Deckel für den Topf über den Weg läuft...
In diesem Sinne wünschen wir euch ein schönes Wochenende. Erholt euch gut. Hier herrscht im Moment (bis 20.03.) ziemlicher Ausnahmezustand, danach kommen dann auch wieder häufigere und vor allem auch wieder ausführliche Artikel.
Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.
Glück bedeutet, eine Katze (oder mehrere) im Haus zu haben. Ein Satz, bei dem wohl viele Katzenhalter zustimmend nicken werden. Dazu gehört für viele Menschen auch Maneki Neko, ein japanischer Glücksbringer, hierzulande auch häufig als Winkekatzen bekannt. Die Glücksbringer sind vor allem im asiatischen Raum sehr beliebt und sollen ihren Besitzern Glück und Wohlstand bringen.
Besonders in Geschäften sind die beliebten Katzen zu finden, deren rechte erhobene Tatze Geld einbringen und die linke Kunden anlocken soll. Manchmal werden Münzen bei der Winkekatze abgelegt, was in etwa gleichbedeutend damit ist, wenn man Münzen in einen Brunnen wirft.
Wurden die Winkekatzen früher vor allem aus Porzellan und Keramik hergestellt, so findet man heute Exemplare aus Ton oder auch Massenanfertigungen aus Kunststoff. Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen und Größen und auch in zahlreichen unterschiedlichen Farben. Die Farbe hat eine Bedeutung, so steht Rot für Glück in der Liebe, Weiß für Reinheit und die schwarze Maneki Neko soll ihre Besitzer vor gemeinen Dieben bewahren. Als Schmuck tragen die Glücksbringerkatzen meist eine Münze oder ein Halsband. Die Maneki Neko gibt es auch als Teekannen, Spardosen und in vielerlei anderer Form. Das Pokémon Mauzi wurde ebenfalls der Winkekatze nachempfunden.
Der Ursprung der Katzen ist unklar. Die Legende besagt, dass im 17. Jahrhundert in Setagaya in der Nähe von Tokio ein Priester mit seiner Katze Tama in einem recht heruntergekommenen Tempel lebte. Eines Tages stand der reiche Fürst Notaka Ii aus Hikone während eines schweren Unwetters unter einem Baum in der Nähe des Tempels und sah die Katze, die ihm die Pfote in der typisch japanischen Winkweise entgegenstreckte.
Der Fürst ging daraufhin in den Tempel, im letzten Moment, denn als er die Eingangstür erreichte, schlug der Blitz an die Stelle ein, an der er gerade zuvor noch gestanden war. Der Fürst und der Mönch wurden nach diesem Ereignis Freunde und der Fürst erklärte dem Tempel zur Familienweihestätte „Goutokuji“, womit Mönch und Tempel Reichtum beschert war. Seit dieser Zeit ist die winkende Katze das Symbole für Reichtum und Glück. Eine schöne Geschichte, nicht wahr? Daneben bestehen auch noch einige weitere Legenden rund um die Entstehung der Maneki Neko.
Nun ist es aber so, dass die Maneki Neko, nach meinem Kenntnisstand, erst ab 1870 nachgewiesen werden kann und man vermutet, dass ihre Verbreitung auf die damalige Meiji-Periode zurückzuführen ist. In der Edo-Zeit, die der Meiji-Zeit vorausging, entstanden Yuukaku-Viertel mit Freudenhäusern. In jedem dieser Häuser war ein Glücksbringer-Altar mit Phalli in allen Größen und Formen aufgebaut (damals in Japan nicht ungewöhnlich). In der Meiji-Zeit änderte sich jedoch die öffentliche Moral und die Zurschaustellung künstlicher Phalli wurde unter Strafe gestellt.
Also wurden sie durch Maneki Nekos ausgetauscht, da man durch die einladende Geste einen Bezug zur Tätigkeit der dortigen Damen herstellen konnte. Gasthäuser machten das Platzieren von Maneki Neko nach und so trat die Katze ihren Siegeszug an. Ob die Glücksbringer damals schon bestanden oder erst erfunden wurden, ist nicht bekannt, auch nicht, ob die Geschichte so stimmt.
Interessant ist auch die Angabe, dass Katzen als Haustiere erst recht spät nach Japan kamen und dort lange Zeit auch dem Adel vorbehalten waren. Wer Katzen hielt, war demzufolge reich. Auch bedeuteten Katzen einen Schutz der Vorräte vor Mäusen und anderem Getier und trugen zum Wohlstand ihrer Besitzer bei. Es heißt, dass arme Japaner damals Katzenfiguren vor ihre Türen stellten, um Mäuse abzuschrecken.
Kaufen kann man Maneki Nekos natürlich hier in Europa auch und zwar u. a. in chinesischen Läden oder natürlich im Internet, hier findet ihr z. B. eine Auswahl an Maneki Nekos*.
*Partnerlink (ihr zahlt den gleichen Betrag, aber es gibt eine kleine Provision vom Anbieter für die Haustiger)
Du möchtest noch mehr Katzenwissen? Dann abonniere doch unseren Newsletter und erhalte aktuelle Informationen aus der Welt der Katze, praktische Hinweise, Neuigkeiten aus der Forschung, nützliche Links und mehr kostenlos frei Haus.