Haltung

Grundausstattung für deine ersten Katzen

Katzen sind tolle Mitbewohner und gerade wenn man noch Anfänger im Zusammenleben mit Haustigern ist, sind die ersten Katzen eine überaus spannende Angelegenheit. Man freut sich und möchte für die Samtpfoten alles bestmöglich einrichten. Manchmal schießt man dabei auch über das Ziel hinaus oder kauft Zubehör, das auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, auf den zweiten aber dann doch nicht so katzengerecht und/oder notwendig ist.

Das ging mir vor fast 20 Jahren, als hier die erste Katze eingezogen ist, auch so. Daher habe ich dir einmal zusammengeschrieben, was als Grundausstattung für die ersten Katzen sinnvoll ist und worauf du bei der Auswahl achten solltest. Für schnelle Hilfe findest du hier auch noch eine praktische Checkliste als PDF zum Download.

Du bist dir noch nicht sicher, ob es wirklich Katzen sein sollen? Hier findest du 38 Gründe, warum Katzen NICHT die richtigen Haustiere für dich sind.  Zudem solltest du dir, auch wenn es deine ersten Katzen sind, immer diese 14 Fragen stellen, bevor du Haustigern ein Zuhause gibst.

Grundausstattung für die ersten Katzen Bild von Artem Makarov auf Pixabay

 

Wer unüberlegt kauft, kauft oft doppelt

Klickt man sich durchs Internet oder stöbert vor Ort im Zoofachhandel, findet man zahllose Angebote. Unzählige hübsche Bettchen, Kratzbäume, Näpfe, Transportboxen, Spielsachen in sämtlichen Variationen und Preisklassen. Da fällt die Auswahl für die ersten eigenen Katzen oft schwer.

Leichter fällt die Auswahl, wenn man nicht primär danach auswählt, was man selbst hübsch findet, sondern wenn man sich danach richtet, was eine Katze eigentlich braucht, um sich in ihrem Zuhause wohlzufühlen und dort sicher leben zu können.

Was für eine Art von Zuhause wünschen sich Katzen?

Das Wohlbefinden einer Katze in ihrer Umgebung ist untrennbar mit ihrer körperlichen Gesundheit, ihrem emotionalen Wohlbefinden und ihrem Verhalten verknüpft. Wer die Bedürfnisse einer Katze an ihre Umwelt kennt und erfüllt, schafft die beste Basis für ein harmonisches und komplikationsarmes Zusammenleben. Leider wird häufig erst optimiert, wenn es schon Probleme mit Unsauberkeit oder anderweitig auffälligem Verhalten gibt. Besser ist es, von Vornherein bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen.

Die AAFP (American Association of Feline Practitioners) hat hierzu in Zusammenarbeit mit der ISFM (International Society of Feline Medicine) ein Fünf-Säulen-Konzept einer katzengerechten Umwelt erstellt, das folgende Punkte umfasst:

  1. Schaffung sicherer Rückzugsorte
  2. Bereitstellung mehrerer, räumlich voneinander getrennter Schlüsselressourcen für jede Katze, die da umfassen: Futter, Trinkwasser, Katzentoilette, Kratzgelegenheiten, Spielbereiche und Bereiche zum Ruhen und Schlafen
  3. Schaffung von Möglichkeiten zum Ausleben von Spiel- und jagdnahem Verhalten
  4. Schaffung positiver, verlässlicher Interaktionen zwischen Katze und Mensch
  5. Schaffung einer Umwelt, die die wichtige Bedeutung des Geruchssinns der Katze respektiert 1 Ellis SLH, Rodan I, Carney HC, et al. AAFP and ISFM Feline Environmental Needs Guidelines. Journal of Feline Medicine and Surgery. 2013;15(3):219-230. doi:1177/1098612X13477537

Das klingt jetzt alles sehr theoretisch, bietet aber eine gute Grundlage, anhand derer man die Erstausstattung und katzengerechte Einrichtung der eigenen Wohnung planen kann. Sehen wir uns das im Folgenden im Detail an.

Sichere Rückzugsorte schaffen

Katzen sind in freier Natur nicht nur Jäger, sondern auch Beutetiere. Daher fühlen sie sich, gerade am Anfang aber auch generell, oft sicherer, wenn sie sich verstecken und/oder von oben den Überblick behalten können. Das zeigte sich auch in einer Studie mit Tierheimkatzen. Hier sank der Stresswert bei Katzen mit Versteckbox in den ersten Tagen schneller als bei Tieren, ohne diese Versteckmöglichkeit 2van der Leij, W. J. R., Selman, L. D. A. M., Vernooij, J. C. M., & Vinke, C. M. (2019). The effect of a hiding box on stress levels and body weight in Dutch shelter cats; a randomized controlled trial. PLoS ONE, 14(10), e0223492. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0223492

In diesem Zusammenhang lohnt es sich, in drei Dimensionen zu denken. Die Wohnung besteht für Katzen nicht nur aus der Bodenfläche, sondern auch aus den Wänden, Möbeln, Fensterbrettern und der Decke. Macht man den vertikalen Raum für die Samtpfoten zugänglich, ermöglicht man den Katzen mehr nutzbare Fläche, mehr Ausweichmöglichkeiten und oft auch einen besseren Überblick.

Rückzugsmöglichkeit auf dem Schrank Bild von Gundula Vogel auf Pixabay

 

Das geht auf unterschiedlichen Wegen:

  • Catwalks und Wandregale: Sie verbinden erhöhte Plätze miteinander, sodass die Katze von A nach B kommen kann, ohne den Boden zu betreten.
  • Zugang zu Schränken und Regalen: Ein geöffnetes Fach im Schrank oder ein freigeräumtes Regalbrett kann ein Versteck und einen erhöhten Platz zugleich bieten.
  • Kratzbaum und Fensterplatz: Auch ein Kratzbaum oder ein Kissen am Fenster können für die Katze einen Rückzugsort bzw. einen Beobachtungsposten darstellen.

Wichtig ist, dass alles stabil befestigt und leicht zu reinigen ist und die Katzen bequem hinauf- und wieder hinunterkommen. Speziell bei Kitten, älteren Katzen oder Katzen mit Gelenkproblemen sind hier Zwischenstufen hilfreich. Achtung: Die mitgelieferten Befestigungsmaterialien sind nicht immer ausreichend.

Bei Katzen mit Handicap, wie z. B. Ataxiekatzen, kann es notwendig sein, Catwalks zusätzlich zu sichern, damit die Tiere nicht abstürzen.

Gerade im Mehrkatzenhaushalt ist es zudem wichtig, Wege immer als Rundlauf anzulegen, so dass sich keine Sackgassen ergeben.

Für den Anfang reichen hier einige gut platzierte Elemente. Diese kannst du dann nach und nach gezielt ergänzen, wenn sich deine Katzen eingelebt haben. Manchmal dauert es auch einige Wochen und Monate, bis die Ausstattung wirklich von den Katzen genutzt wird.

Katzentoiletten und Streu

Unsauberkeit, also Kot- und/oder Harnabsatz außerhalb der Katzentoilette, ist ein recht häufiges Problem im Zusammenleben mit Katzen. Das liegt oft an unpassenden Toilettenlösungen. Daher ist es eine gute Idee, hier von Anfang an, bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen.

Einige Grundregeln:

  • Es sollte sich immer min. eine Katzentoilette mehr als Katzen im Haushalt befinden.
  • Am besten geeignet sind offene Katzenklos (ohne Haube) in XXL-Ausführung. Alternativ sind auch Eigenbauten z. B. aus Mörtelwannen oder großen Kunststoffboxen möglich.
  • Der Standort der Katzentoiletten sollte ruhig und gut erreichbar sein und sich nicht neben Futter- und/oder Wassernapf befinden.
  • Verwende am Anfang am besten die gewohnte Streu. Danach kannst du Schritt für Schritt auf die Katzenstreu deiner Wahl wechseln. Die meisten Katzen bevorzugen feinkörnige, staubarme Streu.Ausführliche Informationen zum Thema findest du hier: Katzentoilette.

Futter und Wasser

Zur Versorgung mit Nahrung brauchst du pro Katze mindestens einen Napf. Dieser sollte standfest, leicht zu reinigen und lebensmittelecht sein, im Idealfall aus Glas, Keramik und Porzellan. Die meisten Katzen mögen am liebsten flache Näpfe, bei denen sie mit den Schnurrhaaren nicht am Napf anstoßen. Zusätzlich kannst du mit Futterspielzeugen für ein wenig Abwechslung sorgen.

Da der Umzug in dein Zuhause für die Katzen schon aufregend genug ist, wird zunächst nach Möglichkeit das gewohnte Futter gegeben, um den Magen-Darm-Trakt nicht zusätzlich zu belasten. Wenn du später umstellen möchtest, findest du hier Tipps zur Futterumstellung. Zusätzlich habe ich hier Informationen zur stressfreien Fütterung zusammengestellt.

Was die Versorgung mit Wasser angeht, unterscheiden sich die Vorlieben unter den Haustigern. Während manche Katzen mit Näpfen mehr als zufrieden sind, bevorzugen andere fließendes Wasser aus einem Katzenbrunnen oder eher unkonventionelle Trinkgelegenheiten wie z. B. einen Katzenteich. Eventuell kannst du hier bei den Vorbesitzern schon erfragen, was deinen künftigen Mitbewohnern am meisten zusagt. Am besten stellst du mehrere Wasserstellen für deine Samtpfoten bereit. Diese sollten weder neben der Katzentoilette noch dem Futternapf stehen.

Kratzbaum und Co.

Kratzmarkieren gehört zum ganz normalen Katzenverhalten und ist kein Zeichen von Böswilligkeit. Nichtsdestotrotz ist es natürlich gut, wenn die Katze ihr Kratzbedürfnis an dafür gedachten Produkten auslebt und nicht an der Tapete kratzt oder Möbel zerstört.

Darauf solltest du bei der Wahl des passenden Kratzbaums achten:

  • Qualitativ hochwertig: Der Kratzbaum sollte stabil und standfest sein. Meist sind hier Produkte aus Vollholz eine gute Wahl. Bei höherwertigen Kratzbäumen kannst du häufig auch Ersatzteile nachkaufen, wenn sie verschlissen sind. Wer handwerklich begabt ist, kann auch selbst einen Kratzbaum für die eigenen Katzen bauen.
  • Katzengerechter Aufbau: Viele Kratzbäume, die im Handel angeboten werden, sind sehr verschachtelt mit vielen Bettchen und Höhlen. Diese Kratzgelegenheiten sind zwar schön anzusehen, aber eignen sich nur bedingt dafür, dass deine künftigen Mitbewohner ihr Kratzbedürfnis befriedigen können. Ein guter Kratzbaum besitzt mindestens einen Stamm, an dem sich deine Katze komplett aufrichten und strecken kann. Im Idealfall sollte mindestens ein solcher Kratzstamm pro Katze vorhanden sein.
  • Leicht zu reinigen: Aus Gründen der Hygiene ist es von Vorteil, wenn sich Bettchen und Liegeflächen abziehen und waschen lassen.

Neben dem klassischen Kratzbaum sind im Handel auch noch viele andere Kratzgelegenheiten erhältlich. Viele Katzen lassen sich z. B. auch für Kratzbretter aus Karton begeistern. Empfehlenswert sind hier z. B. die Produkte von cat-on*.

Transportbox oder -tasche

Pro Katze sollte eine eigene Transportbox zur Verfügung stehen.

So sollte die Transportbox beschaffen sein:

  • Stabil mit sicheren Verschlüssen
  • Leicht zu reinigen
  • Ausreichend groß, damit sich die Katze bequem hinlegen und umdrehen kann
  • Praktisch im Idealfall mit Öffnung oben und an der Seite, damit die Katze gut in die Box gesetzt und aus dieser gehoben werden kann, aber auch selbst ein- und aussteigen kann

Am besten integrierst du die Boxen von Vornherein als Teil der Wohnungseinrichtung in den Haushalt. So sind sie für die Katze ein vertrauter Ort und können auch in der Tierarztpraxis als „Safe Space“ für deine Katzen fungieren. Besorge dir zusätzlich eine ausreichend große Decke, mit der du die Box beim Transport und im Wartezimmer in der Tierarztpraxis abdecken kannst. Gut geeignet ist z. B. die TRIXIE Transportbox Capri 3 Open Top*.  Weidenkörbe sind KEINE geeigneten Transportmöglichkeiten.

Zusätzlich lohnt sich Transportkorbtraining, um das Einsteigen in die Box oder Tasche zur Routine werden zu lassen. Hier findest du zusätzlich noch einen umfangreichen Kurs, um Tierarztbesuche bestmöglich vorzubereiten: Dein Weg zum stressfreien Tierarztbesuch*.

Spielzeug

Katzen sind Raubtiere und verbringen in der Natur einen Großteil des Tages damit, zu jagen und Beute zu machen. Das ist in einem Leben als Wohnungskatze nicht möglich. Darum ist es wichtig, Katzen als Alternative zur Jagd ausreichend Gelegenheit zum Spielen zu geben. Für den Anfang brauchst du hier keine große Auswahl.

Zu empfehlen sind:

  • eine gute, stabile Spielangel mit verschiedenen Anhängern
  • 4-5 Spielzeuge (z. B. Bällchen oder Mäuse), mit denen sich deine Katze selbst beschäftigen kann
  • 1-2 Intelligenz- oder Beschäftigungsspielzeuge für Activity Feeding

Daneben können auch viele Gegenstände aus dem Haushalt zum Spielen genutzt werden, z. B. Tischtennisbälle, Kugeln aus Papier oder Kronkorken. Zudem lieben die meisten Katzen Kartons. Mit etwas Fantasie kannst du daraus auch ein Haus oder eine Burg für deine Samtpfoten basteln.

Wichtig ist in jedem Fall, dass die Spielsachen für die Katzen sicher sind und keine verschluckbaren Kleinteile besitzen. Bei Spielen mit der Angel kommt es zudem darauf an, wie du mit deinen Hautigern spielst. Hier findest du Infos dazu: Richtig mit Katzen spielen

Pflege

Katzen verlieren i. d. R. Haare. Nehmen sie zu viele davon beim Putzen auf, kann das zu Magen-Darm-Beschwerden führen. Zudem verteilen sie sich überall auf Kleidung und auf Möbeln. Es ist daher eine gute Idee, deine Katzen von Beginn an Schritt für Schritt ans Bürsten zu gewöhnen. Welche Bürste oder Kamm am besten geeignet ist, kommt aufs Fell deiner Katzen und persönliche Vorlieben an.

Es lohnt sich außerdem, deine Katzen positiv und mit Geduld an Berührungen überall am Körper zu gewöhnen. Das hilft bei der Pflege und beim regelmäßigen Check-up zu Hause, wenn sich deine Katzen problemlos in die Ohren und ins Mäulchen sehen und die Krallen kontrollieren lassen. Du kannst deine Katzen sogar an regelmäßiges Zähneputzen gewöhnen.

Für den Haushalt und die Kleidung lohnen sich Fusselrollen und ein guter Staubsauger.

Gefahrenstellen sichern

Wenn du dich auf den Einzug deiner neuen Mitbewohner vorbereitest, geht es nicht nur darum, die Wohnung besonders angenehm für deine Samtpfoten zu gestalten, sondern auch darum, dass deine Katzen bei dir sicher leben können.

Nimm dir die Zeit für einen Rundgang durchs Haus oder die Wohnung und frag dich bei jedem Raum, was deinen Haustigern eventuell gefährlich werden könnte und wie du diese Gefahren vermeiden kannst.

Katze am Fenster Bild von Daga_Roszkowska auf Pixabay

 

Darauf solltest du besonders achten:

  • Fenster und Balkone: Dass Katzen aus Fenstern oder vom Balkon stürzen oder in Kippfenstern hängenbleiben und sich schwer verletzen, kommt leider häufiger vor. Deswegen müssen Fenster/Kippfenster und Balkone auf jeden Fall gesichert werden. Hierfür stehen im Handel verschiedene Katzenschutznetze oder Schutzmechanismen für Kippfenster bereit. Katzenschutznetze müssen auf jeden Fall metallverstärkt und UV-beständig sein. Eine mögliche Lösung für die Fenstersicherung sind z. B. diese Raff-Rollos von Katzennetze NRW.
  • Pflanzen: Viele Pflanzen sind für Katzen giftig. Eine Vergiftung kann mitunter tödlich sein. Daher solltest du Giftpflanzen aus deinem Heim am besten entfernen. Das gilt auch für Blumensträuße. Unter anderem sind diese Frühlingspflanzen für Katzen giftig. Zudem kannst du hier überprüfen, ob einzelne Pflanzen für deine Stubentiger giftig und damit ungeeignet sind.
  • Weitere Gefahren im Haushalt: Gerade Kätzchen sind neugierig und beißen auch schon einmal in Dinge, in die sie nicht beißen sollten, z. B. in Stromkabel. Fadenartige Fremdkörper und andere Kleinteile können bei Verschlucken ebenfalls für schwere Verletzungen sorgen.Auch Putzmittel und andere für Katzen giftige Produkte müssen unbedingt katzensicher aufbewahrt werden. Unter anderem ist auch Schokolade für Katzen giftig.Heizkörper sollten ebenfalls gesichert werden, damit deine Katzen mit den Krallen nicht hängenbleiben und sich verletzen.

Absicherung von Beginn an

Zu einer guten Ausstattung für deine ersten Katzen gehört nicht nur, was man im Laden kaufen kann. Wenn du dir Katzen in dein Leben holst, übernimmst du damit auch die Verantwortung für ihre Gesundheit und das ein Katzenleben lang. Es ist daher unerlässlich, dass du von Beginn an für finanzielle Absicherung sorgst, damit deine Katzen adäquat versorgt werden können. Vor allem auch tierärztlich.

Cara in der Käfigruhe

Wird die Katze krank oder verletzt sich, fallen oft hohe Tierarztkosten an, die weit über die Kosten für Impfung und Entwurmung hinausgehen. Sorge daher von Anfang an dafür, dass du diese Kosten tragen kannst. Eine Möglichkeit einer finanziellen Absicherung ist eine Tierversicherung. Dazu findest du hier einen umfassenden Überblick. Umso früher du deine Katzen versicherst, umso besser. Alternativ kannst du dir auch ein Katzenkonto (oder eine Spardose) zulegen, worauf du monatlich einen bestimmten Betrag einzahlst.

Manchmal wird ein Tierarztbesuch auch schneller nach Einzug nötig, als man denkt. Es ist daher eine gute Idee, sich schon vor dem Einzug zu überlegen, in welche Tierarztpraxis man gehen möchte. Vielleicht hast du sogar eine als „katzenfreundlich“ oder „cat friendly“ zertifizierte Praxis oder Klinik in deiner Nähe. Hier findest du außerdem Informationen, wie du dich im Notfall bei Katzen bestmöglich verhältst.

Darüber hinaus ist es sehr zu empfehlen, dass du deine Katze chippen und bei Tasso und/oder Findefix registrieren lässt.

 

Über die Autorin

Anika Abel studiert Tiermedizin an der LMU München, ist FearFree-zertifiziert und ausgebildete Katzenverhaltensberaterin. Als Pflegestelle für Kitten und eigene (chronisch) kranke Katzen hat sie im Laufe der Zeit zudem viel praktische Erfahrung sammeln können.

Sie schreibt seit über 15 Jahren Fachartikel rund um das Thema Katze, am liebsten über Katzengesundheit, Verhalten und Ernährung, und arbeitet(e) u. a. als freie Autorin für das bekannte Katzenmagazin „Geliebte Katze“ sowie das Bookazin „Pfotenhieb – Anspruchsvolles für Katzenfreunde“.

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