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10 Hinweise, an denen du auch als Anfänger gutes Katzenfutter auf den ersten Blick erkennst

Wer sich als Anfänger mit gesunder Katzenernährung beschäftigt und versucht herauszufinden, was denn nun gutes Katzenfutter ist, trifft auf eine Vielzahl an unterschiedlichen Informationen. Da ist es schwierig den Überblick zu behalten. Mir ging es am Anfang genauso. Wenn mich heute jemand fragt, was für ein Katzenfutter ich denn empfehlen würde, würde ich die Frage immer mit BARF beantworten. Allerdings kann und will nicht jeder seine Katzen barfen. Ich habe mich daher hingesetzt und 10 Hinweise für dich aufgeschrieben, an denen du auch als Anfänger sehr schnell erkennst, ob du ein gutes Katzenfutter oder ein schlechtes Katzenfutter vor dir hast. Was macht jetzt ein gutes Katzenfutter aus? Zunächst einmal ist das beste Futter für ein Tier die Nahrung, die es auch in freier Wildbahn zu sich nehmen würde, da sich der Stoffwechsel im Laufe der Evolution perfekt darauf eingestellt hat. Folglich wären wir bei der Katze bei kleinen Beutetieren, wie kleinen Nagern, Vögeln, teilweise Fisch etc. Die Beutetiere werden roh und buchstäblich mit Haut und Haar verzehrt. Nur der Darm wird in der Regel übrig …

Experten empfehlen: Katzen am besten getrennt füttern

Über Katzenfutter ist schon sehr viel geschrieben worden, Sinnvolles und weniger Sinnvolles. Und gerade in den sozialen Medien sind Debatten darüber, was nun gutes und was weniger gutes Katzenfutter ist, an der Tagesordnung. Worüber viel weniger geschrieben wird, was aber nicht weniger wichtig ist, ist die Art, wie man füttert, um die natürlichen Bedürfnisse der Katze zu befriedigen und so ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden zu verbessern. Ein Thema, dem sich die Experten der American Association of Feline Practitioners (AAFP) vor kurzem angenommen haben. Deren empfohlenes Fütterungsprogramm haben wir uns einmal für euch angesehen. Das natürliche Nahrungsverhalten der Katze an sich Katzen sind obligate Karnivoren (also Tiere, die zwingend Tierisches zu sich nehmen müssen) mit ausgeprägtem Jagdinstinkt. Sie jagen allein und erlegen in der Regel über den Tag verteilt mehrere (ca. 10 bis 12) kleine Beutetiere, die sie ebenfalls allein verzehren. Dadurch, dass die Katze mehrmals innerhalb von 24 Stunden jagen muss, muss sie relativ viel Energie aufwenden, um ihren Nährstoffbedarf zu decken und verbringt in der freien Natur etwa die Hälfte des Tages mit …

Katzenfutter im Haustiger-Test: Tales & Tails Speziell für Fischliebhaber

Fisch und Katzen. Das ist etwas, das in den Augen vieler Katzenfreunde irgendwie zusammengehört. So wie Katze und Kartons, Katze und Milch oder Katze und Maus. Dabei sind gar nicht so viele Katzen Fischliebhaber und auch im Speiseplan wildlebender Katzen nimmt Fisch in der Regel nur einen sehr geringen Stellenwert ein. Doch für die Fischliebhaber unter den Stubentigern gibt es mit “Tales und Tails” nun ein Schmankerl, bei dem sich alles um Futter mit Flossen dreht. Fazit: Für Fischfans als gelegentliche Leckerei eine gute Sache. Damit wird geworben Ich dreh Dorsch! Wie Wunderbarsch ist das denn? Endlich kein Junk-Food mehr für Hunde. Kein Zucker, kein Getreide, kein Schnickschnack. Und damit endlich kleinere Häufchen und weniger Wind von Achtern ;-) Das freut nicht nur Hundebesitzer! 100% Fisch, 100% erneuerbare Energie, 100% aus Island. 1 Tüte = 1 Spende für Tierschutzprojekte. Unsere Produkte sind frei von Konservierungs-, Farb-, Zusatz-und Aromastoffen. Sie sind zu 100% natürlich und haben eine sehr kurze Zutatenliste. Mit jeder verkauften Tüte geht eine Spende an Tierschutzprojekte. (Quelle: Tales & Tails) Sorten Das Katzenfutter …

Katzenfutter im Haustiger-Test: Rosina’s Finest "Rosina Wachtmeister im Napf"

Rosina Wachtmeister kennt ihr, ne? Das ist die mit den berühmten bunten Katzen, mit denen Katz’ auch prima die Schwerkraft testen kann. Was für uns aber neu war – und für euch vielleicht auch – ist, dass es von Rosina Wachtmeister nicht nur Dekoratives gibt, sondern auch so einiges für Haustiger, darunter auch Katzenfutter. Letzteres haben wir uns für euch angesehen. Fazit: Hochwertig und tier- und umweltfreundlich produziert. Damit wird geworben Nur vom Feinsten. Bei „ROSINA’s FINEST“ ist der Name Programm. Wenn Rosina auf ihrem Landgut kocht, kommt nur das Beste in den Topf – also ausschließlich natürliche Zutaten, von denen Rosina selbst überzeugt ist. Da Katzen bekanntlich Fleischfresser sind, ist ein hoher Anteil an Fleisch in der Dose essenziell. „Rosina’s Finest“ bietet einen Fleischanteil zwischen 93 und 95 Prozent. Für eine naturnahe Zusammensetzung verwenden wir nicht nur Muskelfleisch, sondern auch die für Katzen so wichtigen Innereien und z. B. calciumreiche Hälse. So tragen wir auch dazu bei, dass vom Nutztier nicht nur das Muskelfleisch, sondern möglichst viele nährstoffreiche Teile Verwendung finden. Das ist drin: …

Stiftung Warentest: Nassfuttertest 2017 + Trockenfuttertest 2018

Nachdem 2014 bereits Katzennassfutter getestet worden waren, gab es 2017 einen neuen Test. Auch damals waren wieder Futtermarken aus dem Supermarkt, wie etwa von Norma oder Edeka, auf den vordersten Plätzen gelandet, während als hochwertig bekannte Anbieter wie MACs oder Tundra eher schlecht bewertet wurden. Trockenfutter wurden jetzt aktuell bewertet, eigentlich wollten wir darüber nichts schreiben, aber nachdem einige Anfragen kamen, haben wir nun doch einige Sätze am Ende dieses Artikels ergänzt. Vorab die Ergebnisse der Stiftung Warentest gaben und geben keinerlei Rückschlüsse auf die wirkliche Qualität von Katzenfuttermitteln. Einem Test liegen natürlich auch immer Testkriterien zugrunde. In diesem Fall waren das die • Ernährungsphysiologische Qualität (60 %), • Fütterungsempfehlungen (20 %), • Schadstoffe (10 %), • sowie Deklaration und Werbeaussagen (10 %). Welche Futtermittel wurden getestet? Im Test waren dieses Mal ein paar andere Sorten als 2014 und zwar in absteigender Reihenfolge der Bewertung: SEHR GUT • Gut & Günstig (Edeka) – Zarte Stückchen mit Huhn in feiner Soße • Topic (Aldi Nord) – Zarte Mahlzeit mit herzhaftem Rind & Huhn • Mieze Katz …

Von Keimen, Hygiene und Hysterie in der Rohfütterung Sinnvolle Hygienemaßnahmen beim Katzen barfen

Vor nicht allzu langer Zeit wurde ja mal wieder eine altbekannte Sau durchs Social-Media-Dorf getrieben. Und zwar die Gefahr, sich bei der Rohfütterung, besser bekannt als B.A.R.F., mit gefährlichen Keimen zu infizieren. Während die einen (mal wieder) propagierten, am besten ganz auf rohes Fleisch zu verzichten, weil Fertigfutter voll keimfrei und gesund und so, hielt die andere Fraktion dagegen, machte sich über die Warnung lustig und stellte Vergleiche mit Toilettentüren an. Wenn ihr mich fragt, beides nicht das Gelbe vom Ei. Denn wie so oft liegt die Wahrheit dazwischen. Verantwortlich für die letzte Debatte war ein Paper (also eine wissenschaftliche Veröffentlichung) aus den Niederlanden, das sich mit zoonotischen Bakterien und Parasiten in B.A.R.F.-Futtermitteln für Katzen und Hunde befasste. Zoonotisch bedeutet, dass ihr Zweibeiner euch über eure Samtpfoten (oder ein anderes Tier) mit den jeweiligen Parasiten und Bakterien anstecken könntet und umgekehrt. Außerdem wurden die allgemeine mikrobiologische Qualität (gesamte Bakterienzahl) und die Hygienequalität (auf Basis von E. coli) beurteilt. Alles grundsätzlich nicht verkehrt und durchaus für uns Menschen im Umgang mit rohem Fleisch, aber auch für …